nVidia Grafikkartentreiber in Windows 7 und VISTA aktualisieren mit allem drum und dran!
Urgixgax | 29. August 2009 | 19:07![]()
Nö nö, dies hier ist kein “genau so und nicht anders musst Du DAS machen” Artikel, sondern mehr ein kleiner Wink, wie man zum Beispiel einen Grafikkartentreiber, von nVidia, unter Windows 7, als auch unter VISTA, aktualisieren sollte und woran man dabei vielleicht, bis jetzt nicht gedacht hat.
Den ganzen Vorgang, beschreibe ich unter Windows 7 RC Build 7100 x86, weil ich dieses System zur Zeit teste und dem nVidia Treiber, in Version 190.62.
Aufteilen, würde ich den Vorgang in:
Pflicht
- im System vorhandenen Grafikkartentreiber deinstallieren
- neue Version installieren
Kür
- Geräte-Manager “aufräumen”
- Windows – Leistungsindex aktualisieren
Los geht’s, mit der Pflicht und dem deinstallieren, des vorhanden Grafikkartentreibers. Diesen findet man, wie auch andere installierte Programme, unter Systemsteuerung/Programme und Funktionen, schnell zu finden, wenn man sich die Systemsteuerung, im START-Menü, als “Menü” anzeigen lässt
wobei es, wie man im nächsten Bild sehen kann, mehrere Teileinträge geben kann, die man, so man nicht davon ausgeht, dass alles automatisch deinstalliert wird, nacheinander, den eigentlichen Treiber am Schluss, deinstallieren sollte.
Ist dies alles erledigt, “schreit” das System möglicher Weise, nach einem Neustart, den man gerne nachgeben darf.
Fährt das Betriebssystem neu hoch, ist es möglich, dass der im System, von Beginn an, enthaltene Grafikkartentreiber installiert wird, was okay ist, denn die neue Version, des Treibers, der installiert werden soll, baut offenbar darauf auf.
Ist der Installationsvorgang abgeschlossen, ist auch hier wieder ein Neustart möglich, den man … na ihr wisst schon, denn sicher ist sicher.
Hat man die Setup-Datei, für den neuen Grafikkartentreiber zur Hand, ich besorge ihn mir gerne bei Computerbase.de, oder direkt, bei nVidia, führt man diese aus und lässt das Setup durchlaufen.
Man sagt, dass man bei solchen Treiberinstallationen, diverse Antivirenprogramme zwischenzeitlich, deaktivieren sollte!
Nach dem erfolgreichen installieren des Treibers, ist erneut ein Neustart erforderlich.
Wenn man nun gerne wissen möchte, ob denn auch wirklich die neue Treiberversion installiert wurde, der kann im Falle, von nVidia, unter Systemsteuerung/NVIDIA Systemsteuerung und dort links unten in der Ecke, unter Systeminformationen, unter anderem, die zur Zeit verwendete Treiber-Version, ablesen.
Auf geht es zur Kür, des Ganzen und zwei Punkten, an die sicher nicht jeder denkt!
Den Geräte-Manager kann man nur dann richtig aufräumen, wenn man einen Tipp beherzigt, über den ich bereits schrieb, sonst wird es nix!!!
Hat man also die entsprechende Variable (devmgr_show_nonpresent_devices), gesetzt, kann man den Geräte-Manager, über die Systemsteuerung, wie im Bild zu sehen, mit gesetzten Haken, betrachten.
Wenigstens, für den Monitor, ist nun sicher ein Eintrag zu sehen, der blass, oder auch greyed genannt, ist. Dieser Eintrag, ist “alt” und kann gelöscht werden.
Wer diesen Anblick, des Geräte-Managers, noch nicht hatte, der kann auch gleich zu den anderen Gruppen “schlendern” und mal sehen, was dort so alles greyed ist. Viele Spaß dabei, denn es sammelt sich immer mal etwas an. Am häufigsten, von diversen externen Geräten, wie USB-Sticks, Festplatten, CAMs usw.
Ist das “aufräumen” abgeschlossen, kann man nun noch den Leistungsindex, von Windows 7 oder VISTA, den man unter Systemsteuerung/Leistungsinformationen und –tools, findet aktualisieren,
was etwas Zeit in Anspruch nehmen kann, also nicht ungeduldig werden. Der in den Bildern zu sehende Wert “5,5”, ist Hardware bedingt und bei jedem sicher anders.
Das war es dann auch schon und bestimmt nicht so schlimm oder?





